Außenhandel: Grundlagen globaler und innergemeinschaftlicher by Clemens Büter

By Clemens Büter

Der Band bietet eine strukturierte Einführung in die allgemeinen Zusammenhänge und alle kaufmännischen Tätigkeitsbereiche des Außenhandels. Sowohl der Ordnungsrahmen für die Handelsbeziehungen zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union als auch im Handel mit Drittstaaten wird erläutert. Darauf aufbauend werden die Erscheinungsformen des Außenhandels sowie das Außenhandelsmarketing behandelt. Die 2., überarbeitete Auflage enthält zu jedem Kapitel Fragen und Übungsaufgaben, die der Vertiefung des Lehrstoffs dienen.

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B. Doppelbesteuerungsabkommen sowie Möglichkeiten der internationalen Rechtsverfolgung betreffen. Bei Präferenzabkommen räumen sich die beteiligten Länder weitreichende Handelsvergünstigungen ein, meist in Form von Zollerleichterungen bis hin zur eingeschränkten Zollfreiheit. Ein Beispiel für Präferenzabkommen bildet das Allgemeine Präferenzsystem (APS) der EU mit den Entwicklungsländern. Mit diesen Staaten unterhält die EU komplementäre Außenhandelsbeziehungen. Assoziierungsabkommen sehen eine noch intensivere Bindung der Vertragspartner vor und beziehen sich beispielsweise auf die Durchführung gemeinsamer Projekte sowie auch auf nicht-ökonomische Bereiche zwischenstaatlicher Zusammenarbeit.

Zollrechtlich liegt eine Ausfuhr vor, wenn Gemeinschaftswaren aus dem Gemeinschaftsgebiet in einen Drittstaat verbracht werden. Da die Europäische Union eine Zollunion ist, unterliegt der Warenverkehr mit Gemeinschaftswaren innerhalb der EU keinerlei Grenzformalitäten mehr. h. Warenlieferungen in ein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union, werden lediglich zu statistischen Zwecken in der Intra-Handelsstatistik (IntraStat) erfasst. Ausfuhrzölle auf Warenexporte in Drittstaaten gibt es in der Europäischen Union gegenwärtig nicht.

Er verfügt über eine Richtlinienkompetenz und koordiniert die politische Zusammenarbeit in Europa. − Rat der Europäischen Union (Ministerrat): Der so genannte Ministerrat ist das zentrale Entscheidungsgremium der EU, welches die von der Kommission vorgelegten Rechtsakte berät und verabschiedet. Er setzt sich zusammen aus Regierungsvertretern (Ministern) der Mitgliedsstaaten. − Europäische Kommission: Die Europäische Kommission ist das ausführende Organ der EU. Sie bereitet Gesetze vor und überwacht die Einhaltung des EURechts.

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